WHOIS-Domain-Abfrage

Frage die offiziellen RDAP-Server der Registrare für jede Domain ab und sieh dir Registrar, Registrierungs- und Ablaufdaten, Statuscodes, Nameserver, DNSSEC-Status und Abuse-Kontakt an.

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Warum Inhaberdaten oft verborgen sind

Seit der DSGVO schwärzen die meisten Registries Name, E-Mail und Adresse des Domaininhabers im öffentlichen WHOIS. Öffentlich bleiben Registrar, Lebenszyklus-Daten, Statuscodes und ein Abuse-Kontakt — genau das, was man für Takedowns oder Betrugsmeldungen braucht.

Ein paar ccTLDs (etwa .de und .co.uk) betreiben keine RDAP-Server, daher liefern diese Domains hier keinen Eintrag. Um das Hosting hinter einer Domain zu ermitteln, löse sie auf und prüfe die Adresse mit dem IP-WHOIS-Tool oder über die Guarda-API.